Auto-Speichern
Weiterarbeiten statt wieder hochladen
Die Akte öffnet sich auf dem Stand Ihrer letzten Sitzung, jede Änderung ist automatisch gesichert. Der Datei-Zirkus aus V1, V2 und V_final entfällt.
Alles auf dieser Seite stammt aus der laufenden Anwendung — mit einem fiktiven Mandanten („Muster Maschinenbau GmbH"). Keine echten Mandantendaten, keine Retusche.
Die großen Gesellschaften prüfen längst KI-gestützt: Planung, Journalanalyse, Berichtsentwürfe. Dieser Vorsprung ist einholbar, aber nicht mit einer öffentlichen Chat-KI.
Denn Mandantendaten unterliegen § 203 Abs. 1 Nr. 3 StGB und § 50a WPO. Wer sie in ein öffentliches Chat-Fenster kopiert, verlässt den geschützten Raum des Berufsgeheimnisses und kann hinterher nicht nachweisen, was mit den Daten geschehen ist.
Der WP·KI·Assistent ist der andere Weg: dieselbe Modell-Generation, in einem Rahmen, der für das Berufsrecht gebaut wurde.
Der Assistent führt für jeden Mandanten eine digitale Prüfungsakte: Bilanz und GuV, Planung, Feststellungen, Nachbuchungen, Nebenbücher und Saldenbestätigungen. Alles an einem Ort, alles auf dem Stand Ihrer letzten Sitzung. Sie öffnen die Akte und arbeiten weiter; gespeichert wird automatisch.
Mandant
Geschäftsjahr
Die 13 Register der Akte
Auto-Speichern
Die Akte öffnet sich auf dem Stand Ihrer letzten Sitzung, jede Änderung ist automatisch gesichert. Der Datei-Zirkus aus V1, V2 und V_final entfällt.
Mehrjährig
Ein Klick legt die Folge-Akte an: Stammdaten und Vorjahreszahlen ziehen aus der alten Akte mit. Der Vorjahresvergleich steht, bevor Sie die erste Zahl geprüft haben.
Löschbar
Gespeichert wird verschlüsselt in Frankfurt, und nur so lange, wie Sie es wollen. Löschen entfernt die Akte restlos, mit allen Versionen.
Von der Konten-Zuordnung bis zum Differenzen-Spiegel: Klicken Sie sich durch. Alles spielt in derselben Mandantenakte, die KI liefert Entwürfe, entschieden wird von Ihnen.
Bilanzgleichung ausgeglichen
Abstimmung zur Bilanz-Liquidität: ausgeglichen
3 Treffer von 48.112 · Abdeckung Jan–Dez vollständig
Gängigkeitsabschlag Warengruppe 7 nach § 253 Abs. 4 HGB nicht nachvollziehbar dokumentiert · Effekt −38.200,00 € — empfohlene Prüfungshandlung: Abwertungsspiegel anfordern.
Soll 6300 Sonst. betriebl. Aufwand an Haben 3070 Sonstige Rückstellungen · 25.000,00 €
Rund 27 % der Wesentlichkeit — unter der Warnschwelle
VFE-Kennzahlen, Kapitalflussrechnung und Differenzen-Spiegel sind Analyse-Instrumente des Prüfers, kein Ersatz für Ihre Würdigung.
1 · Gliederung
Jedes Konto aus Ihrer SuSa ist einer HGB-Position zugeordnet — automatisch, aber per Klick änderbar. Die Summen rechnen live mit; eigene Unterpositionen nach § 265 Abs. 5 HGB sind möglich. Sie entscheiden über jede Zuordnung.
2 · Posten-Analyse
Vom Bilanzposten bis auf das einzelne Konto: Anteile, Vorjahresvergleich, auf Klick eine KI-Analyse als Entwurf. Die Würdigung, ob eine Abweichung erklärungsbedürftig ist, bleibt bei Ihnen.
3 · VFE-Lage
25 Kennzahlen zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage, 12 im Kern-Set. Formel je Zeile einsehbar, Zusammensetzung je Mandat anpassbar, Mehrjahresvergleich über Ihre Akten hinweg — ein Analyse-Instrument, kein Ersatz für Ihre Würdigung.
4 · Kapitalflussrechnung
Indirekte Methode in Anlehnung an DRS 21, berechnet aus den Konten-Bewegungen Ihrer Akte. Die Zuordnung Konto → DRS-21-Zeile steuern Sie per Klick; die Abstimmung zur Bilanz-Liquidität prüft das System mit.
5 · Prüfungsplanung
Risikomatrix über die Abschlussposten, Wesentlichkeit und Prüfungshandlungen als Entwurf nach ISA (DE) 315 — abgeleitet aus Ihren Zahlen, direkt in der Akte weiterbearbeitbar. Freigegeben wird nur, was Sie freigeben.
6 · Journal Entry Testing
Alle Journal-Exporte — auch Monats-Lieferungen — laufen zu einem Datenbestand zusammen. Im Arbeitsbereich filtern Sie nach Konten, Perioden, Beträgen und Auffälligkeits-Flags, sehen die Benford-Verteilung und starten die KI-Analyse zur gefilterten Auswahl. Stichprobe nach ISA (DE) 530; jede markierte Buchung läuft über Ihr Urteil.
7 · Feststellungen
Jede KI-Feststellung kommt als Karte mit Normbezug und empfohlener Prüfungshandlung: übernehmen, bearbeiten oder verwerfen. Ihre Spalten — Status, Wesentlichkeit, Kommentar — überleben jeden neuen Lauf; eigene Feststellungen ergänzen Sie manuell.
8 · Nachbuchungen
Die KI schlägt Umbuchungen vor; übernommene Buchungen zeigen sofort den Durchschlag: unkorrigierte Bilanz und berichtigte Zahlen, Spalte an Spalte. Eigene Nachbuchungen — auch als Splitbuchung über mehrere Konten — erfassen Sie direkt in der Akte.
9 · Prüfungsdifferenzen
Offene Feststellungen und Nachbuchungs-Entwürfe sammeln sich automatisch im Differenzen-Spiegel in Anlehnung an ISA (DE) 450: Summe unkorrigierter Differenzen gegen die Wesentlichkeit, mit Ampel. Die Würdigung bleibt bei Ihnen.
Die Prüfung endet nicht an Bilanz und GuV. Die Akte führt die Nebenbücher mit — offene Posten, Bankabstimmung, die drei Spiegel — und macht aus der OP-Liste gleich den Saldenbestätigungs-Lauf.
Debitoren · Kreditoren
Der DATEV-OPOS-Export wird erkannt und je Seite getrennt eingelesen. Die Akte rechnet die Altersstruktur — von „nicht fällig" bis „über 90 Tage" — und stimmt die OP-Summe gegen das Sammelkonto im Hauptbuch ab.
Saldenbestätigungen
Die Auswahl treffen Sie direkt aus der OP-Liste — größte Salden oder Zufallsauswahl. Die Briefe kommen als Word-Stapel zum Anpassen (jeder als Entwurf); den Rücklauf pflegen Sie in der Akte, die Quote läuft mit.
Bank · Kasse
Bankbestätigungen kommen als Papier — den bestätigten Saldo erfassen Sie deshalb von Hand. Die Akte hält ihn gegen das Hauptbuch und zeigt die Differenz je Bank- und Kassenkonto als Ampel.
Anlagen · Verbindlichkeiten · Rückstellungen
Anlagen-, Verbindlichkeiten- und Rückstellungsspiegel leben als Reiter im Nebenbuch: aus Ihren Quelldateien per KI befüllt — als Entwurf —, zellgenau in der Akte editierbar, mit Plausibilitäts-Abstimmung gegen die Bilanz.
Solo bleibt Solo — nichts ändert sich, bis Sie Mitarbeiter einladen. Dann arbeitet das Team mit eigenen Rollen und Rechten in denselben Akten, Entwürfe laufen über Freigaben. Und für Unternehmensgruppen führt eine Konzern-Akte die Einzelakten zur Summenbilanz zusammen.
Team & Rechte
Vier Rollen — Admin, Wirtschaftsprüfer, Prüfungsleitung, Assistenz — mit anpassbaren Rechten je Funktion und je Mandat. Wer kein Freigaberecht hat, stellt Feststellungen und Nachbuchungen „Zur Freigabe"; freigeben kann nur, wem Sie es erlauben. Jede Aktion steht mit Nutzer im Revisionsprotokoll.
Konzern · Summenabschluss
Die Konzern-Akte sammelt den Konsolidierungskreis: Gesellschaften mit eigener Akte verknüpfen Sie per Klick — einschließlich der übernommenen Nachbuchungen —, für die übrigen laden Sie die SuSa hoch. Daraus entstehen Summenbilanz und Summen-GuV auf Knopfdruck, dazu der Größencheck nach § 293 HGB.
Bewusst ein Summenabschluss ohne Konsolidierungsbuchungen — die Konsolidierung nach §§ 300 ff. HGB und die Würdigung bleiben beim Prüfer.
Fachfragen beantwortet der Assistent nicht aus dem Bauch eines Sprachmodells. Er recherchiert in einem kuratierten Rechtskorpus aus deutschen und europäischen Primärquellen und legt die Fundstellen neben die Antwort.
Das Prinzip dahinter: erst nachschlagen, dann antworten. Und was sich nicht belegen lässt, wird nicht als belegt ausgegeben — allgemeines Modellwissen ist als solches gekennzeichnet, Lücken im Bestand werden benannt statt überspielt.
Muss mein Mandant für drohende Verluste aus einem laufenden Liefervertrag eine Rückstellung bilden, handels- und steuerrechtlich?
Handelsrechtlich besteht eine Passivierungspflicht: Für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften ist nach § 249 Abs. 1 Satz 1 HGB eine Rückstellung zu bilden. Steuerlich gilt dagegen das Ansatzverbot des § 5 Abs. 4a EStG; daraus entsteht eine abweichende Steuerbilanz und ggf. ein Fall für latente Steuern …
Fundstellen
Exakt statt ähnlich
Ein Paragraf oder ein Aktenzeichen in Ihrer Frage ist ein Nachschlage-Auftrag: Der Assistent zieht exakt diese Quelle aus dem Korpus heran — bei einer Aufzählung jede einzelne Norm, nicht nur die erste.
Ehrlich bei Lücken
Findet sich zu einer Aussage keine Quelle im Bestand, wird sie sichtbar als allgemeines Modellwissen gekennzeichnet. Ein gesuchtes Urteil, das nicht im Korpus liegt, wird als Lücke benannt — statt still zu raten.
Volltext, ein Klick
Ein Klick auf die Fundstelle zeigt den vollständigen Paragrafen oder das Urteil neben dem Chat. Der Korpus ist zugleich Nachschlagewerk: blättern nach Gesetz und Paragraf oder Gericht und Jahr, exakt oder thematisch suchen.
Tiefe, zuschaltbar
Für komplexe Fachfragen zerlegt der Assistent die Frage in Teilfragen und recherchiert mehrstufig im Korpus, bevor er antwortet — je Frage zuschaltbar, damit Sie Aufwand und Tiefe selbst steuern.
Warum diese Arbeitsweise den Unterschied macht, erklärt unser Fachbeitrag: Überzeugend falsch — warum Sprachmodelle halluzinieren und was eine RAG-Wissensdatenbank dagegen leistet.
Auch was zwischen den Zahlen liegt, nimmt der Assistent ab: Diktat für die schnelle Notiz, Entwürfe für Prüfungsnotiz, E-Mail, Management Letter und Zusammenfassung — und am Ende der Bericht samt Nachweis über den KI-Einsatz. Jede Ausgabe ist als [KI-Entwurf] gekennzeichnet.
Voice-Input
Die Prüfungsnotiz nach dem Mandantentermin, der E-Mail-Entwurf zwischen zwei Besprechungen: Fünf Modi nehmen Diktat an. Transkribiert wird in Frankfurt (AWS Transcribe, Deutsch); das Audio verlässt Ihre Sitzung nur als verschlüsselter Stream und wird nirgends gespeichert.
Prüfbericht-Export
Bilanz, GuV, Planung, Feststellungen, Nachbuchungen, Nebenbücher, Differenzen: ein PDF zum Durchblättern, dazu ein maschinenlesbares JSON-Paket. Jede Seite trägt den ENTWURF-Vermerk — freigegeben wird vom Prüfer, nicht vom Werkzeug.
KI-Einsatz-Nachweis
Wer hat wann welchen Modus mit welchem Modell genutzt? Das Revisionsprotokoll führt der Assistent ohnehin. Der Nachweis-Export macht daraus ein PDF mit Prüfsumme, eine saubere Grundlage für Ihre berufsrechtliche Dokumentation des Tool-Einsatzes gegenüber der WPK.
Muster mit fiktiven Daten — so sieht der Export aus der echten Anwendung aus.
30 Minuten, Ihre Musterdaten oder unsere. Erster Monat kostenlos.